Geschichte des französichen Roulettes

Roulette Schule

Geschichte ist keine exakte Wissenschaft und Historiker streiten sich oft über die genaue Geschehen welche zur Erfindung des französischen Roulette geführt haben. Der Prozess Hunderte von Jahren zurück zu gehen um die exakte Quelle des klassischten aller Kasinospiele zu finden ist kein Prozess und noch heute ist die Geschichte des französichen Roulettes eine Mischung aus Fakten und Mythen.

Bevor wir uns dem Weg widmen, der das französiche Roulette geschaffen hat, sollten wir uns erstmal mit Wetträdern und Radspielen befassen, welche Vorgänger des französischen Roulette waren und wahrscheinlich den Grundstein für dessen Entwicklung in das aufregende Spiel gelegt haben, das wir heute kennen.

Die Wurzeln aus dem antiken China

Die frühesten Schilderungen von einem drehenden Rad, welches zu Unterhaltungszwecken genutzt wird stammen aus dem antiken China, wo chinesische Soldaten ein sadistisches Spiel mit ihren Gefangenen spielte, indem sie sie zwischen zwei sich drehenden Rädern festband, die mit scharfen Holzstacheln besetzt waren. Manche dieser Räder waren gross genug, dass deren Holzstacheln einen ausgewachsenen Mann in zwei schneiden konnten. Andere wiederum waren so klein, dass sie nur kleine Schnitte erzeugten.

Der Gefangene bekam die Chance sich die Art des Rades auszusuchen an welches er gebunden wurde und die chinesischen Soldaten konnten wetten ob das Rad gewinnt und ihn in zwei Stäcke reissen würde oder ob er nur einige Schnitte davontragen würde.

Die griechischen-römischen Wurzeln

Das Konzept des Benutzens eines drehenden Rades zum Zweck der Unterhaltung und Spielen kam vom antiken China durch reisende Händler nach Europa und die Geschichte zeigt, dass in der griechisch-römischen Periode das drehende Rad sehr populär war und in einer Art zum Spielen benutzt wurde, die dem heutigen "Glücksrad" ähnelt.

In der späteren Period haben römische Soldaten Räder von Kutschen zum Spielen benutzt und Griechen haben Metallschilder benutzt, welche markierungen auf sich trugen, auf die die Soldaten gewettet haben. Diese Wettspiele wurden von den Offizieren gefördert, denn sie glaubten die Soldaten brauchen vor und nach den Schlachten Unterhaltung.

Blaise Pascals französisches Roulette

Roulette bedeutet "kleines Rad" auf französisch und die jüngere Geschichte des französischen Roulette beginnt mit dem berühmten französischen Mathematiker Blaise Pascal, welcher in seinem Versuch ein perpetual mobile Gerät herzustellen im Jahre 1655 unbeabsichtigt das erste französische Rouletterad herstellte. Das Spiel stellte sich als äusserst populär heraus und das Design von Pascals Rad hat sich in den letzten vier Jahrhunderten nur minimal verändert.

Francois und Louis Blanc

Die zwei französischen Brüder haben das Spiel im Jahr 1842 verbessert, indem sie dem rad die Ziffer Null hinzufügten, worauf das Spiel ein Spiel von 37 Nummern, von 0 bis 36 wurde. Dies führt zu einem höheren Bankvorteil und macht Roulette sehr lukrativ für Spielhallenbetreiber, welche mit dem Spiel Spieler erwerben.

Zu dieser Zeit hatte Frankriech jedoch das Glückspiel schon verboten. Das Roulettespiel breitete sich trotzdem schnell in andere europäische Länder aus und wurde sehr beliebt. Francois Blanc eröffnete sogar das erste Casino in Monte Carlo und machte das französische Roulettespiel dort zur Hauptattraktion.

Besondere Merkmale

Viele Leute und sogar einige Casinos verwechseln das europäische mit dem französischen Roulette. Französisches Roulette unterscheidet sich vom europäischen durch zwei spezielle Regeln: Die "En Prison" Regel, welche es einem Spieler gestattet durch eine gerade Wette seinen Einsatz für eine spätere Runde zu sperren wenn die Kugel auf der Null landet. Diese Regel erlaubt es dem Spieler auch, sein Geld zur Hälfte zurück zu bekommen statt es für eine weitere Runde auf dem Tisch zu lassen. Die zweite Regel ist die "La Partage" Regel, welche es dem Spieler nur gestattet, eine Hälfte des Einsatzes wieder zu erhalten, falls die Kugel auf der Null landet.

Viele Casinos bieten beide oder eine dieser Regeln als Teil deren europäischen Roulettespiele an, obwohl dieise Regeln eigentlich nur beim französischen Roulette angeboten werden sollten. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Schrift auf dem Roulettetisch beim französischen Roulette in französisch ist, beim europäischen jedoch in englisch.

Nicht viele Leute wissen, dass das französiche Roulette ursprünglich ein Rad mit einer Doppel-Null benutzt hat und es erst später Version mit einer einfachen Null oder einer Doppel-Null gab. Weil viele Leute fälschlicherweise das französische und das europäische Roulette für ein und dasselbe Spiel halten, kann es vorkommen, dass man auf ein franösisches Roulette trifft, bei dem das Rad nur eine Null hat.

Freunde hieran teilhaben lassen

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